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SPD Dittelsheim-Heßloch-Frettenheim.

Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Dittelsheim-Heßloch/Frettenheim :

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins

Dittelsheim-Heßloch/Frettenheim

begrüßen Sie recht herzlich.

Wir möchten Sie hier über die aktuellen Themen in den Bereichen von Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim informieren.

Für Anregungen benutzen Sie bitte das Kontakt-Formular "Brief an den Ortsverein".

Falls Sie jedoch lieber die herkömmliche Art der Kommunikation wählen, steht Ihnen der Briefkasten an der Geschäftsstelle in 67596 Dittelsheim-Heßloch, Gartenstr. 10a, zur Verfügung oder teilen ihr Anliegen einfach unter der Telefonnummer 01577-7259047 mit und vereinbaren ein persönliches Gespräch.


Ihr SPD-Ortsverein
Dittelsheim-Heßloch/Frettenheim

 

Ortsverein; Neujahrsempfang 2018 :

Am 14. Januar 2018 konnten wir  zum 10-ten Mal zu unserem Neujahrsempfang  in der Kloppberhalle von Dittelsheim-Heßloch wieder zahlreiche Gäste sowie Vertreter der Vereine, Gemeinden und Kirche, bei Spundekäs, Brezeln, Secco und Saft begrüßen.

Wie immer möchten wir hier nicht den SPD Ortsverein darzustellen, sondern es wurde den Personen gedankt, die uns das Leben in unserer Gemeinde lebenswert machen.

Der Dank galt dieses Jahr insbesondere  Frau Siegrid Becker und Herrn Karl Heinz Becker die sich ehrenamtlich in der Gruppe "Runter vom Sofa" engagieren.

Außerdem konnten wir unserem Mitglied, Herrn Einnolf, zur 50-jährigen Mitgliedschaft in der SPD ehren und danken. 

Wir möchten uns auch in besonderer Weise bei den vielen Helfern bedanken, die vor, während und nach der Veranstaltung zum Gelingen der Feier beitrugen.

Ihr SPD Ortsverein Dittelsheim-Heßloch/Frettenheim

Veröffentlicht am 14.01.2018

Antrag der SPD-Fraktion Dittelsheim-Heßloch/Frettenheim zum Ausbau eines Wirtschaftsweges als Radweg zwischen den Ortsgemeinden Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim

 

Bereits vor einigen Jahren haben Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim beschlossen, einen Wirtschaftsweg zwischen den beiden Ortsgemeinden als Radweg auszubauen. Dieser Wirtschaftsweg verbindet den Betonweg der am Ortsausgang von Dittelsheim Richtung Gau Odernheim beginnt und nach Osten in Richtung Hillesheimer Chaussee verläuft mit der Ortsgemeinde Frettenheim. Von Frettenheim aus ist bereits ein Stück asphaltiert. Somit müssten in der Gemarkung Frettenheim noch ca. 200 m und in der Gemarkung Dittelsheim ca. 400 m ausgebaut werden. Die angrenzenden Weinbergsreihen verlaufen parallel zum Wirtschaftsweg, so dass sich durch den Radweg keine Benachteiligung für die Bewirtschaftung ergeben würde. Die Realisierung wurde seinerzeit zurückgestellt, weil die erwartete Förderung durch die Europäische Union für den Ausbau nicht erfolgte.

Veröffentlicht am 27.08.2017

Antrag der SPD-Fraktion zum neu zu verabschiedenden Flächennutzungsplan der Gemeinde Dittelsheim-Heßloch

 

Die SPD-Fraktion stellt den Antrag, die für Wohnbebauung vorgesehene Fläche, die sich südlich an die ehemalige Bahntrasse anschließt, durch den Wirtschaftsweg zu begrenzen, der beim Grundstück Heilgebaumstraße 24 in die Heilgebaumstraße mündet und somit auf der dem Kloppberg zugewandten Seite (aktuell Weinbergsgelände) keine Möglichkeit zur Wohnbebauung vorzusehen.

Dieser Antrag wird unterstützt von allen Anwohnern der oberen Heilgebaumstraße – insgesamt 6 Familien -, deren Wohnhäuser im Randbereich liegen und deren Grundstücke jenseits des Wirtschaftsweges an das oben genannte, dem Kloppberg zugewandte Gebiet angrenzen.

Veröffentlicht am 08.05.2017

Zum März 2017 hat sich eine personelle Veränderung der Fraktion im Gemeinderat von Dittelsheim-Heßloch ergeben.

Frau Susanne Wetzel gab aufgrund persönicher Gründe ihr Mandat ab.

Aufgrund des Ergebnisses der Kommunalwahl 2014 folgt Hans-Peter Winter als Nachrücker in den Gemeinderat.

Wir danken Susanne Wetzel für ihre jahrelange Arbeit für die Gemeinschaft und wünschen Hans-Peter Winter einen guten Start.

Veröffentlicht am 02.04.2017

 

Thema Flüchtlinge

Auch 2016 war das Thema „Asylanten“ eines der das bedeutendsten Themen, das Deutschland beschäftigt hat, mit all seinen Auswirkungen auf unser Land im Allgemeinen und auf uns selbst. Es geht um Menschen, die ihre Heimat verloren haben und denen wir helfen wollen, eine neue Zukunft zu finden. Es geht aber auch um unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unsere Wertmaßstäbe. Manche bei uns haben Sorge, dass diese wichtigen Elemente unserer Gesellschaft gefährdet sind, zumindest dann, wenn es uns nicht gelingt, diejenigen die bleiben, zu integrieren. Wir sind uns der Anforderungen, die damit auf uns zukommen bewusst und setzen uns mit all unseren Möglichkeiten ein, sie zu meistern. Wie so oft, gilt auch hier: Wer eine große Aufgabe lösen will, muss anfangen im Kleinen. Also bei uns, vor Ort.

Veröffentlicht am 31.12.2016

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