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SPD Dittelsheim-Heßloch-Frettenheim.

Bericht zur Fahrradtour am 12.05.2019 :

Veranstaltungen

Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Tour

Unsere Radtour am Muttertag zur Vorstellung der Route des neuen Radweges über Frettenheim nach Hillesheim


Ca. 30 Teilnehmer (mit Kindern) starteten am 12.5. am Sportplatz in Dittelsheim, um die Route des neuen Radweges nach Frettenheim und weiter nach Hillesheim kennenzulernen. Petrus spielte mit und ab dem Start schien durchgehend die Sonne. Der unbefestigte Teil des Weges war nicht überall leicht zu bewältigen, weil es am Vortag durchgängig geregnet hatte. Es gab teilweise metergroße Pfützen und der Grund war stellenweise aufgeweicht. Aber das tat der guten Laune keinen Abbruch und alle schafften den Weg nach Frettenheim ohne Probleme. Dort schlossen sich ca. 20 Frettenheimer Radler an, darunter auch Bernd Weber, der Bürgermeister von Frettenheim, um den zukünftigen Radweg nach Hillesheim auszuprobieren.

Auf einem Betonweg und ca. 300 m Wiesenweg ging es zunächst zum ehemaligen Hillesheimer Bahnhof, dort über die Straße und dann weiter zum Edeka-Markt in Hillesheim.

Ziel war dort der Angelweiher am Spielplatz, wo die Gruppe vom Vorsitzenden des Angelvereins mit kühlen Getränken empfangen wurde. Rainer Willmann, Franz Gruber und Erich Weber stellten noch einmal kurz ihr Projekt Radweg vor.

Franz Gruber erläuterte dabei, dass ein möglicher Radweg entlang der L425 aktuell keine Alternative ist, weil dieser innerhalb der nächsten 5 Jahre nicht gebaut wird, was das LBM bei dem Gespräch am 15.5. den Beteiligten auch ausdrücklich bestätigt hat.

Heiko Sippel (unser SPD-Landratskandidat), der sich uns für die Tour angeschlossen hatte, war beeindruckt und sagte seine Unterstützung für die Realisierung des von uns initiierten Projektes zu. Auch Bernd Weber lehnt die Alternative entlang der L425 ab, weil sie an Frettenheim vorbeiführt und zusätzlich eine Fläche von mehr als 3000 qm neu versiegelt werden müsste, für die die Anliegergemeinden Ausgleichsfläche zur Verfügung zu stellen hätten. Ganz abgesehen von den enormen Kosten, die mit dieser Alternative einhergingen.

Nach kurzer Rast ging es zurück nach Frettenheim, wo im Gemeindehaus neben kalten Getränken auch Kaffee und Kuchen, sowie Brezeln und Spundekäs aufgetischt waren. Franz Gruber dankte dafür den guten Geistern, die alles vorbereitet hatten. Es wurde viel erzählt und gelacht und man war sich einig, dass beide Gemeinden alles tun sollten, damit der Radweg endlich gebaut wird und solche Treffen in Zukunft viel öfter stattfinden.

Wir bleiben dran und werden uns auch nach der Gemeinderatswahl mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass der Ausbau in Angriff genommen wird.

Ihr SPD Ortsverein

 

 

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